Noch mehr Interaktion und Internationalität

Vorbereitungen für 19. Auflage der Rapid.Tech 3D vom 9. bis 11. Mai 2023 laufen – Namhafte Aussteller haben bereits ihren Platz gebucht

Für die 19. Rapid.Tech 3D vom 9. bis 11. Mai 2023 in der Messe Erfurt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Anfang Oktober 2022 hatten bereits 20 Aussteller ihren Platz auf einer der bedeutendsten deutschen Fachveranstaltungen für Additive Manufacturing (AM) gebucht. Darunter befinden sich international agierende Unternehmen wie Arburg, Farsoon, FIT, Stratasys, Toolcraft oder Trumpf. Neben etablierten Anbietern und Anwendern industrieller 3D-Druck-Technik und -Leistungen gibt die Rapid.Tech 3D auch 2023 Start-ups sowie innovativen Hochschul-Projekten wieder eine Bühne. Dafür offeriert die Messe Erfurt  Sonderschauflächen und bietet mit der Additive Area erneut kompakte Stände für den großen Allinclusive-Auftritt an.

Frühbucherrabatt bis 15. Dezember 2022
Schnell sein lohnt sich für große wie kleine Unternehmen und Institutionen. Für Anmeldungen bis zum 15. Dezember 2022 gilt der Frühbucherrabatt. Weitere Informationen und Einreichungsformulare gibt es unter: www.rapidtech-3d.de/aussteller/anmeldung-preise/

Herzstück der Rapid.Tech 3D mit neuen Themen und gestraffter Struktur
Der AM-Fachkongress bleibt auch 2023 das Herzstück der Rapid.Tech 3D. Fachbeirat und Messeteam haben dessen Struktur weiter gestrafft und noch gezielter auf die Bedürfnisse von Anwendern zugeschnitten. So greifen die neuen Fachforen Anlagenbau & Verfahrenstechnik sowie Nachbearbeitung & Qualitätssicherung genau die Themen auf, welche die Nutzer additiver Technologien gegenwärtig am meisten umtreiben: die Gewährleistung sicherer durchgängiger AM-Prozessketten. Wichtige Erkenntnisse dazu vermitteln außerdem die Foren Software & Prozesse, Design sowie „Neue Anwendungen in AM“. Branchenspezifische AM-Neuheiten stehen weiterhin in den Fachforen Medizintechnik, Mobilität und Luftfahrt auf der Agenda. Neueste Ergebnisse aus der AM-Forschung werden im Forum AM Wissenschaft vorgestellt. Hierfür sind potenzielle Referenten aufgerufen, ihre Vortragsthemen bis 31. Dezember 2022 einzureichen. Weitere Informationen und Einreichungsformulare gibt es unter: https://www.rapidtech-3d.de/call-for-papers/

Auch Aussteller sowie weitere Interessenten können mit einem anwendernahen, praxisorientierten AMBeitrag das Vortragsprogramm des Fachkongresses im Congress Center sowie der 3D Printing Conference in der Ausstellungshalle bereichern. Weitere Informationen dazu sind unter diesem Link zu finden: https://www.rapidtech-3d.de/aussteller/vortrag-einreichen/

Kleines, aber intensives Gesprächsformat rückt Diskussion in den Mittelpunkt
Noch interaktiver und internationaler soll der Fachkongress mit Ausstellung werden. „Um die Interaktion zwischen AM-Entwicklern und AM-Anwendern der verschiedensten Stufen zu fördern, entwickeln wir gemeinsam mit dem Fachbeirat ein Format, das die Diskussion in den Mittelpunkt rückt. In Gesprächsrunden von maximal einem Dutzend Teilnehmer werden verschiedene AM-Themen erörtert, beispielsweise zu
Normen und Regularien, zur Materialauswahl oder zu erfolgversprechenden Anwendungen im Werkzeugbau. Die Gesprächspartner können auf diese Weise ihr Wissen gezielt erweitern und für ihre Arbeit nutzen. Das bringt die additive Fertigung insgesamt voran“, ist Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt, überzeugt.

Für die weitere strategische Ausrichtung der Rapid.Tech 3D steht das Thema Internationalisierung mit ganz vorn auf der Agenda. Dazu führt die Messe Erfurt bereits Gespräche mit potenziellen Kooperationspartnern.
„Wir sehen gute Chancen im asiatischen Raum und bauen hier entsprechende Kontakte auf“, sagt Michael Kynast.

Zahlreiche internationale Gäste konnte die Rapid.Tech 3D bereits 2022 begrüßen. Die mehr als 2.500 Fachbesucher kamen aus 18 Ländern nach Erfurt. Sie informierten sich über neue Produkte und Leistungen der additiven Fertigung bei 97 Ausstellern aus elf Ländern, darunter aus den USA, aus Großbritannien, Österreich und der Schweiz. Sehr gut nahmen die Besucher das Kongressangebot mit wegweisenden Keynotes und vertiefenden Vorträgen in den Fachforen an. Hier wurden mehr Gäste im Vergleich zum letzten Live-Kongress 2019 registriert.

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