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Messe- und Tagungsstandort Erfurt über 25.070 m2 überdachte Ausstellungsfläche und 21.600 m2 Freigelände

Schnelle Mitte Deutschlands

Der Freistaat Thüringen liegt im Fokus des derzeit größten Infrastrukturprojektes der Bundesrepublik Deutschland. Mehr als 10 Milliarden Euro fließen in das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8, die Hochgeschwindigkeits-verbindung zwischen Berlin und Nürnberg. Die Verknüpfung der High-Speed-Bahnstrecken im ICE-Knoten Erfurt und des Straßenfernverkehrs aus allen Himmelsrichtungen an den Autobahnkreuzen im Freistaat steigert die Attraktivität des Messe- und Kongressstandortes Thüringen. Dies sorgt nicht zuletzt für eine kräftige Belebung am Messeplatz Erfurt.

Innovativ

Der Wirtschaftsstandort wird geprägt von einer Branchenvielfalt, die in den fünf Kompetenzfeldern Maschinen- und Anlagenbau, Medien- und Kreativwirtschaft, Gartenbau und Nahrungsgüterindustrie, Mikrosystemtechnik und Optoelektronik sowie Logistik zusammengefasst wird. Ca.13.000 Unternehmen haben in Erfurt einen attraktiven Unternehmensstandort gefunden. Zusammen mit einem der modernsten Verkehrsnetze inklusive regionaler Flugplätze etabliert sich Thüringen damit als ein Wirtschaftsmittelpunkt in Ostdeutschland.

Überregional

Als Landeshauptstadt Thüringens profitiert Erfurt von innovativen Entwicklungskonzepten, anerkannten Wissenschafts- und Forschungs-einrichtungen und Zentren der High-Tech Industrie. Diese bilden die Basis erfolgreicher Fachveranstaltungen. Günstige Verkehrsanbindungen und das Ambiente der Stadt schaffen beste Bedingungen für Veranstaltungen im zweitgrößten Messezentrum in den neuen Bundesländern.

Beim Dynamikranking der 50 einwohnerstärksten Städte in Deutschland von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), das die Entwicklung im Zeitraum 2006–2011 widerspiegelt, belegt Erfurt mit 55,6 Punkten Platz sechs, weit vor Berlin und Hamburg.

Historisch

Erfurt erhält 1331 das Messeprivileg von Kaiser Ludwig IV. 1331. Im 14. und 15. Jahrhundert erreicht die Stadt mit etwa 20.000 Einwohnern ihre wirtschaftliche, politische und geistig-kulturelle Blüte und wird eine Fernhandelsstadt von europäischem Rang. Ende des 15. Jahrhunderts sinkt durch die Verlagerung der Handelswege und die Erteilung der Messeprivilegien an Leipzig die Wirtschaftskraft der Stadt. Erst 1950 lebt die Messetradition mit der Internationalen Gartenbauausstellung wieder auf. Durch die neue Messe Erfurt, die 666 Jahre nach dem Erhalt des Messeprivilegs eröffnet wird, gewinnt der moderne Standort eine neue Entwicklungsdynamik.

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